
Waschmaschine A+++ – Testsieger 2025 und neue Energieklassen
Die Energieeffizienzklasse A+++ galt jahrelang als Synonym für höchste Sparsamkeit bei Waschmaschinen. Seit März 2021 hat die Europäische Union die alte Skala jedoch abgelöst. Wer heute eine neue Waschmaschine kauft, findet ausschließlich Modelle mit dem neuen Label von A bis G. Was aus dem einstigen Top-Label geworden ist, welche Alternativen es gibt und welche Maschinen im aktuellen Test überzeugen, lesen Sie hier.
Der Begriff A+++ taucht in Suchanfragen weiterhin häufig auf – doch die Realität hat sich grundlegend geändert. Neue Waschmaschinen werden längst nicht mehr mit der alten Klassifizierung versehen, und Hersteller wie Bosch, Miele und Siemens vermarkten ihre effizientesten Modelle nun mit dem Buchstaben A der neuen Skala. Trotzdem interessieren sich viele Verbraucher nach wie vor für die Hintergründe und die Frage, ob sich der Kauf eines Restbestands noch lohnt.
Was ist eine Waschmaschine A+++ und was bedeutet die Energieklasse?
Die Energieeffizienzklasse A+++ bezeichnete bis Ende Februar 2021 die sparsamsten Waschmaschinen auf dem europäischen Markt. Eingeführt wurde das dreifache A im Jahr 2010 als Teil einer abgestuften Skala, die von A+++ bis D reichte. Maschinen mit diesem Label verbrauchten im Schnitt rund 30 Prozent weniger Strom als ein Gerät der Klasse A und galten damit als besonders umweltfreundlich und kostensparend im Betrieb.
Die alte Klassifizierung basierte auf dem jährlichen Energieverbrauch in Kilowattstunden, gemessen bei 220 Standardwaschzyklen. Eine typische A+++-Maschine kam dabei auf etwa 150 bis 170 kWh pro Jahr bei durchschnittlicher Nutzung. Die Trommelgröße, das Schleuderverhalten und die Programmauswahl beeinflussten die konkreten Werte zusätzlich.
Historische Bedeutung der Klasse A+++
Für Verbraucher, die zwischen 2010 und 2021 eine Waschmaschine kauften, bedeutete das A+++-Label eine verlässliche Orientierung. Das Zertifikat signalisierte, dass das Gerät zu den effizientesten auf dem Markt gehörte. Haushalte, die Wert auf niedrige Stromkosten legten, griffen bevorzugt zu Modellen dieser Kategorie. Mehrere Hersteller vermarkteten die Energieklasse aktiv als Verkaufsargument.
Entsprechend hoch ist bis heute das Suchinteresse an Modellen mit dem dreifachen A. Auch wenn das Label offiziell nicht mehr vergeben wird, prägt es weiterhin die Erwartungshaltung vieler Käufer. Die Frage, ob alte A+++-Geräte noch eine sinnvolle Wahl darstellen, beschäftigt dabei sowohl Bestandsbesitzer als auch Personen, die eine gebrauchte oder neue Maschine suchen.
Vergleich alter und neuer Skala
Die alte Klasse A+++ entspricht in etwa der heutigen Klasse A. A++ entspricht den unteren Bereichen der neuen Klasse A. Die neue Skala wurde jedoch strenger angelegt, weshalb aktuelle A-Modelle mindestens so sparsam sind wie frühere A+++-Geräte.
Mit der Einführung der neuen Skala von A bis G im März 2021 entfielen die Pluszeichen. Grund für die Umstellung war laut EU-Kommission, dass viele Produkte die höchsten Klassen erreicht hatten und eine differenziertere Abstufung notwendig wurde. Die neuen Klassen orientieren sich an aktuelleren Messverfahren und berücksichtigen beispielsweise den Stromverbrauch im ausgeschalteten Zustand sowie im Standby-Modus.
Die Änderung betraf auch die Berechnungsgrundlage für den Energieverbrauch. Aktuelle Modelle werden nach dem Standardprogramm 40–60 °C geprüft, was einen realistischeren Vergleich ermöglicht als frühere Messungen.
Gibt es noch Waschmaschinen mit A+++ Label?
Nein. Seit März 2021 dürfen neue Waschmaschinen nicht mehr mit dem A+++-Label versehen werden. Sämtliche Modelle, die seither auf den Markt kamen, tragen ausschließlich die neue Klassifizierung von A bis G. Das bedeutet, dass keine Waschmaschine, die aktuell im Handel erhältlich ist, das dreifache A auf dem Energielabel trägt.
Wie Testsieger.de berichtet, sind die alten Klassen wie A+++, A++ oder A+ nicht mehr verfügbar. Hersteller, die ihre Lagerbestände abverkauft haben, bieten keine Modelle mit den Pluszeichen mehr an. Es existieren zwar vereinzelt Restbestände aus der Übergangsphase, doch diese Quellen sind mittlerweile weitgehend ausgeschöpft.
Übergang zur neuen EU-Skala A-G
Die Umstellung auf die neue Skala erfolgte schrittweise. Hersteller hatten eine Übergangsfrist, innerhalb derer sie Geräte mit alter und neuer Kennzeichnung verkaufen durften. Seit März 2021 ist diese Frist abgelaufen. Alle aktuellen Testsieger-Modelle, die Idealo auflistet, sind in Energieklasse A eingestuft.
Laut Stiftung Warentest fallen die getesteten Modelle der Jahre 2024 und 2025 durchweg in die neue Klasse A. Die beste Bewertung, die derzeit vergeben wird, entspricht also dem neuen Top-Label. Verbraucher, die nach dem höchstmöglichen Effizienzstandard suchen, finden diesen bei den aktuellen A-Modellen.
Restbestände mit A+++-Label sind kaum noch verfügbar. Bei Gebrauchtgeräten bleibt unklar, wie alt das Label im Einzelfall tatsächlich ist und ob das Gerät noch den damals angegebenen Verbrauch erreichen kann.
Welche sind die besten Waschmaschinen im Test 2024/2025?
Stiftung Warentest hat im Oktober 2025 erneut Frontlader-Waschmaschinen geprüft und bewertet. Die Testsieger stammen vor allem von Bosch, Siemens und Miele. Die Modelle erreichten durchweg die Note 1,7 (gut) und überzeugten in den Kategorien Waschleistung, Dauerprüfung, Handhabung, Umwelteigenschaften und Wasserschutz.
Wie CHIP berichtet, dominieren Geräte mit 8 bis 9 Kilogramm Fassungsvermögen und 1400 Umdrehungen pro Minute die Spitzenplätze. Der Stromverbrauch der Top-Modelle liegt bei etwa 47 kWh pro 100 Waschzyklen im Standardprogramm.
Die folgende Übersicht zeigt die aktuell am besten bewerteten Modelle im Überblick.
- A+++ = alte Top-Effizienz (bis 2021)
- Neue Skala: A-G, A+++ ≈ A/B
- Jahresstrom: ca. 150–200 kWh
- Top-Modelle: Bosch, Miele, Siemens
Für Familien empfehlen sich 9-kg-Modelle von Bosch oder Siemens. Wer eine kompakte Lösung für den Unterbau sucht, greift zum Beispiel zum Siemens WU14UT71. Das Miele-Modell WWE 460 WPS punktet bei Sparsamkeit und Langlebigkeit, wie Eltern.de berichtet.
Test-Sieger von Stiftung Warentest
Die Bosch WGB244071 Serie 8 erreichte einen Score von 86 Punkten und die Note 1,7. Besonders hervorgehoben wurde die Langlebigkeit mit der Teilnote 1,0 sowie die Reinigungsleistung (1,8). Das Modell verfügt über eine Fleckenautomatik, 4D-Wash-Technologie und Iron Assist. Der Preis liegt ab etwa 839 Euro.
Der baugleiche Siemens WG44B2071 iQ500 erreichte ähnliche Werte (83–86 Punkte). Er bietet smartFinish und waterPerfect Plus. Die Teilnote für die Waschleistung beträgt 1,8, und das Modell wurde ebenfalls positiv hinsichtlich seiner Reparierbarkeit bewertet.
Das Modell Bosch WUU28T70 Serie 6 wurde im Oktober 2024 mit der Note 1,7 getestet. Mit 8 Kilogramm Fassungsvermögen und einem Preis ab etwa 559 Euro bietet es ein gutes Verhältnis von Preis und Leistung. Zu den Funktionen zählen i-DOS-Dosierung, VarioTrommel, EcoSilence Drive und SpeedPerfect.
Vergleichstabelle Top-Modelle
| Modell | Testnote | Fassungsvermögen | Energieklasse | Preis ab |
|---|---|---|---|---|
| Bosch WGB244071 Serie 8 | 1,7 | 9 kg | A | 839 € |
| Siemens WG44B2071 iQ500 | 1,7 | 9 kg | A | ~800 € |
| Bosch WUU28T70 Serie 6 | 1,7 | 8 kg | A | 559 € |
| Miele WWE 460 WPS | 1,9 Umwelt | 8–9 kg | A | Nicht angegeben |
| LG F4WX809YC | 1,8 | 9 kg | A | Nicht angegeben |
| Siemens WU14UT71 iQ500 | 1,7 | 8 kg | A | 599 € |
| AEG L6FBG51470 | 1,7 | 7 kg | A | 440 € |
Wie viel Strom verbraucht eine A+++ Waschmaschine?
Eine typische Waschmaschine der alten Klasse A+++ kam auf einen jährlichen Stromverbrauch von etwa 150 bis 170 kWh. Dieser Wert bezog sich auf 220 Standardzyklen pro Jahr, berechnet für ein durchschnittliches Nutzungsprofil mit Mischwäsche bei 40 und 60 Grad Celsius.
Aktuelle A-Modelle verbrauchen im Eco-Programm (40–60 °C) rund 47 bis 50 kWh pro 100 Waschzyklen bei 8 bis 9 Kilogramm Beladung. Bei 220 Zyklen entspricht dies einem Jahresverbrauch von etwa 104 bis 110 kWh – ein Wert, der auf den ersten Blick niedriger erscheint, jedoch auf geänderten Messbedingungen basiert.
Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass der tatsächliche Verbrauch stark vom individuellen Nutzungsverhalten abhängt. Wer häufig heiß wäscht oder große Mengen Wäsche mit hoher Schleuderdrehzahl trocknet, verbraucht mehr Strom als der Durchschnittswert suggeriert.
Jahresverbrauch im Vergleich
Der Stromverbrauch einer A+++-Maschine lässt sich grob mit aktuellen A-Modellen vergleichen, wobei die neuen Geräte dank verbesserter Motortechnik und intelligenter Sensorik wie ActiveWater Plus oft gleichauf oder sparsamer liegen. Der Bosch EcoSilence Drive oder Inverter-Motoren von AEG tragen dazu bei, den Verbrauch zu senken und gleichzeitig die Lautstärke unter 70 Dezibel zu halten.
Die Anschaffungskosten für neue Modelle mit niedrigem Verbrauch liegen häufig unter 600 Euro für Geräte mit guter Testnote. Wer den jährlichen Strompreis mit rund 30 Cent pro kWh kalkuliert, spart gegenüber älteren Geräten der Klasse A oder B mehrere Hundert Euro über die Lebensdauer.
Kostenersparnis durch Effizienz
Stiftung Warentest empfiehlt, bei der Kaufentscheidung nicht nur den Anschaffungspreis zu betrachten, sondern auch die zu erwartenden Stromkosten. Geräte mit der Note 1,7 oder besser amortisieren sich häufig innerhalb weniger Jahre durch geringere Betriebskosten. Die Langlebigkeit spielt dabei eine wesentliche Rolle: Bosch und Miele erreichten in Dauerprüfungen nach 5.000 Durchgängen noch gute Ergebnisse.
Eine Beispielrechnung zeigt die Bedeutung: Wer täglich eine Maschine wäscht, kommt auf etwa 365 Zyklen pro Jahr. Bei einem Verbrauch von 0,47 kWh pro Zyklus und einem Strompreis von 30 Cent ergibt sich ein Jahrespreis von rund 52 Euro. Ältere Geräte mit 0,8 kWh pro Zyklus verursachen dagegen etwa 88 Euro jährlich.
Zeitlicher Überblick: Die Entwicklung der Energieklassen
Die Energieeffizienz-Klassifizierung für Haushaltsgeräte hat sich über mehrere Jahrzehnte entwickelt. Der folgende Überblick zeigt die wesentlichen Meilensteine der Waschmaschinen-Kennzeichnung.
- 1994: Einführung der ersten EU-weiten Skala mit Klassen von A bis G
- 2002: Erweiterung um A+ für besonders sparsame Geräte
- 2010: Einführung von A+++ für die effizientesten Modelle
- März 2021: Start der neuen Skala A bis G ohne Pluszeichen
- 2024/2025: Aktuelle Testsieger fallen durchweg in Klasse A
Die Umstellung im Jahr 2021 war die umfassendste Änderung seit der ersten Einführung. Mehrere Produktgruppen wurden gleichzeitig auf die neue Kennzeichnung umgestellt, was zunächst zu Verwirrung bei Verbrauchern führte. Mittlerweile hat sich die neue Skala etabliert, wie die aktuellen Testergebnisse von Stiftung Warentest zeigen.
Faktenlage: Was ist gesichert und was bleibt unklar?
Die Sachlage zu A+++-Waschmaschinen ist weitgehend klar, doch es gibt Bereiche, in denen Unsicherheiten bestehen. Die folgende Gegenüberstellung hilft bei der Einordnung.
| Feststehende Fakten | Unklare Aspekte |
|---|---|
| Neue Waschmaschinen tragen kein A+++-Label mehr | Wie viele Restbestände noch existieren, ist nicht öffentlich dokumentiert |
| Seit März 2021 gilt die neue Skala A bis G | Der genaue Zeitpunkt für weitere Verschärfungen der Klasse A |
| Aktuelle A-Modelle sind mindestens so sparsam wie frühere A+++-Geräte | Verfügbarkeit spezifischer Gebrauchtgeräte mit originalem Label |
| Bosch, Siemens und Miele dominieren aktuelle Tests | Langzeit-Verbrauchswerte einzelner Modelle über die gesamte Lebensdauer |
| Testnoten von 1,7 und besser für Top-Modelle dokumentiert | Preisstabilität bei Modellen aus den letzten Jahren |
Warum die Umstellung auf die neue Skala sinnvoll war
Die alte Klassifizierung mit A+++ erreichte ein Niveau, das für viele Hersteller zum Standard wurde. Mehr als die Hälfte aller verkauften Waschmaschinen trug zuletzt eines der oberen Labels. Diese Ausgangslage machte eine differenziertere Bewertung notwendig, um Kaufinteressierten eine aussagekräftige Orientierung zu bieten.
Mit der neuen Skala können Verbraucher leichter erkennen, welche Modelle tatsächlich zu den sparsamsten gehören. Die Energieklasse A ist nun die beste verfügbare Einstufung, was die Bedeutung des Labels erhöht. Hersteller, die das obere Ende der Skala erreichen wollen, müssen deutliche Fortschritte bei Effizienz und Ausstattung vorweisen.
Die Umstellung betraf nicht nur Waschmaschinen, sondern auch andere Haushaltsgeräte wie Kühlschränke, Geschirrspüler und Fernseher. So entsteht ein einheitliches System, das Vergleiche zwischen verschiedenen Produktgruppen erleichtert. Laut EU-Kommission sollen langfristig weitere Verschärfungen eingeführt werden, um technologische Fortschritte kontinuierlich abzubilden.
Quellen und Expertenmeinungen
Stiftung Warentest betont, dass die Langlebigkeit und Reparierbarkeit von Waschmaschinen bei der Kaufentscheidung mindestens so wichtig seien wie die Energieeffizienz. Gute Noten in Dauerprüfungen und eine gute Bewertung der Umwelteigenschaften sprechen für hochwertige Modelle.
Die Testergebnisse der Stiftung Warentest basieren auf standardisierten Prüfverfahren, die Waschleistung, Handhabung, Umwelteigenschaften und Wasserschutz umfassen. Modelle, die in der Dauerprüfung nach 1.000 oder mehr Zyklen noch gute Ergebnisse liefern, erhalten eine entsprechend positive Bewertung für die Langlebigkeit.
Laut EU-Kommission dient die neue Skala dazu, Verbrauchern aktuelle und vergleichbare Informationen zum Energieverbrauch zu bieten. Die regelmäßige Anpassung der Klassen soll sicherstellen, dass die Labels ihre Orientierungsfunktion langfristig behalten.
Zusammenfassung: Waschmaschinen A+++ – darauf kommt es an
Das A+++-Label existiert für neue Waschmaschinen nicht mehr. Wer heute ein effizientes Gerät sucht, greift zu Modellen mit der Energieklasse A der neuen Skala. Bosch, Siemens und Miele liefern sich regelmäßig ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die besten Testergebnisse. Preise ab etwa 440 Euro für gute Noten und Stromeffizienz auf dem Niveau des früheren A+++ machen den Kauf aktueller Modelle attraktiv.
Die Umstellung auf die neue Klassifizierung bringt keine Nachteile für Verbraucher mit sich. Im Gegenteil: Aktuelle A-Modelle sind dank verbesserter Technik mindestens so sparsam wie ihre Vorgänger mit dreifachem A. Wer die Anschaffung einer neuen Waschmaschine plant, findet in den aktuellen Testsiegern eine verlässliche Orientierungshilfe.
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Häufig gestellte Fragen
Waschmaschine A+++ günstig kaufen – lohnt sich das noch?
Neue Waschmaschinen mit A+++-Label sind nicht mehr erhältlich. Günstige Modelle mit Energieklasse A und guter Testnote gibt es bereits ab etwa 440 Euro.
Waschmaschine A+++ Test 2024 – welche Modelle wurden getestet?
Stiftung Warentest hat im Oktober 2024 und 2025 Modelle von Bosch, Siemens, Miele, LG und AEG geprüft. Die Testsieger erreichten die Note 1,7.
Unterschied zwischen A++ und A+++ – wie groß ist er?
Das dreifache A war die beste Klasse, A++ die zweitbeste. A+++-Modelle verbrauchten rund 10 bis 20 Prozent weniger als A++-Geräte.
Sind alte A+++-Waschmaschinen noch gut?
Wenn das Gerät noch funktioniert und regelmäßig gewartet wird, kann es weiterhin effizient arbeiten. Gebrauchte Modelle mit originalem Label sind jedoch schwer zu finden.
Waschmaschine Energieverbrauch A+++ in kWh?
Eine A+++-Waschmaschine kam auf etwa 150 bis 170 kWh pro Jahr. Aktuelle A-Modelle erreichen ähnliche oder bessere Werte.
Neue Energieklasse statt A+++ – was ist besser?
Die neue Energieklasse A entspricht in etwa dem früheren A+++. Aktuelle Top-Modelle sind dank verbesserter Sensorik und Motoren mindestens gleichwertig.
Welche Waschmaschine ist so gut wie A+++?
Bosch WUU28T70, Siemens WG44B2071 und Miele WWE 460 erreichen Testnoten von 1,7 und besser und verbrauchen rund 47 kWh pro 100 Zyklen.
Stiftung Warentest A+++ Waschmaschinen – gibt es aktuelle Empfehlungen?
Aktuelle Empfehlungen beziehen sich auf Modelle der Klasse A. Bosch und Siemens dominieren die Testergebnisse regelmäßig.